Teil eines Werkes 
19.-23. Bd. (1854)
Entstehung
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Und ferner müſſen Sie bedenken, Mr. Woodcourt,(hier wurde er würdevoll bis zur Strenge),daß die vielen Schwie⸗ rigkeiten, Zufälligkeiten, meiſterhaften Fictionen und Pro⸗ zedurformen in dieſem großen Prozeſſe Studium, Ge⸗ ſchicklichkeit, Beredſamkeit, Wiſſen, Verſtand, Mr. Wood⸗ court, ja, hohen Verſtand erfordert haben. Während einer langen Reihe von Jahren ſind die a ich wollte ſagen, die Blüthe des Advokatenſtandes, und die a möchte ich hinzuſetzen, die gereiften Herbſtfrüchte des Wollſacks an Jarndyce und Jarndyce verſchwendet worden. Wenn dem Publikum dieſe Wohlthat zu Theil werden, und wenn das Land ſolche Zierden haben ſoll, ſo muß es eben dafür zahlen, in Geld oder Geldes⸗ werth.

Mr. Kenge, ſprach Allan, dem mit einem Male ein Licht aufzugehen ſchien.Entſchuldigen Sie, wir haben nicht viel Zeit zu verlieren. Soll ich hieraus ab⸗ nehmen, daß es ſich herausſtelle, wie das ganze Vermö⸗ gen rein in Koſten aufgegangen?

Mein Herr, ich glaube ſo, verſetzte Mr. Kenge. Mr. Vholes, was ſagen Sie?

Ich glaube auch ſo, ſprach Mr. Vholes.

Und daß der Prozeß ſo in ſich zerfällt?

Wahrſcheinlich, verſetzte Mr. Kenge.Mr. Vholes?

Wahrſcheinlich, ſprach Mr. Vholes.

Theuerſte Eſther, flüſterte Allan,es wird dieß Richard das Herz brechen!

Sein Geſicht drückte hier ſolch' lebhafte Beſorgniß aus, und er kannte Richard ſo gut, und auch ich hatte von ſeinem allmäligen Hinſchwinden ſo viel gewahrt, daß das, was die liebe Ada in der Fülle ihrer ahnenden Liebe zu mir geſagt, in meinen Ohren wie der Schall einer Todtenglocke wiederklang.

Für den Fall, daß Sie Mr. C. zu ſprechen wün⸗ ſchen ſollten, Sir, ſprach Mr. Vholes, hinter uns her⸗ kommend,will ich Ihnen ſagen, daß ſie ihn im Sitzungs⸗