Teil eines Werkes 
11.-18. Bd. (1853)
Entstehung
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derſte von den Leuten plötzlich von Sinnen: denn als dieſe Perſon zu der ausgeſtreckten Hand des Römers auf⸗ und zu dem, was darunter iſt, niederſchaut, thut ſie einen Schrei und entflieht. Die Uebrigen, die hinein⸗ ſchauen, wie die erſte Perſon hineingeſchaut hat, thun gleichfalls einen Schrei und entfliehen gleichfalls, und dann läßt ſich ein Lärmgeſchrei auf der Straße hören.

Was hat daſſelbe zu bedeuten? Es wird in das verfinſterte Zimmer kein Licht eingelaſſen, und es kom⸗ men Leute, die noch nie darin geweſen, herein und tragen, leiſe, aber ſchwer auftretend, eine Laſt in das Schlafzim⸗ mer und legen dieſelbe dort nieder. Den ganzen Tag über wird geflüſtert und fragt man ſich allerlei; jeder Winkel wird genau durchſucht; Fußtritte werden ſorgfäl⸗ tig verfolgt, und die Stellung ſämtlicher Mobilien wird genau aufgenommen. Alle Augen blicken zum Römer auf und alle Stimmen murmeln:Wenn er nur ſagen könnte, was er geſehen hat!

Er deutet auf einen Tiſch, worauf eine faſt noch ganz mit Wein gefüllte Flaſche, ein Glas, ſowie zwei Lichter ſtehen, die bald nachdem ſie angezündet worden, plötzlich wieder ausgeblaſen worden waren. Er deutet auf einen leeren Stuhl, ſowie auf einen Flecken auf dem Boden, vor dem Stuhl, einen Flecken, der faſt mit einer Hand bedeckt werden könnte. Alles dieſes liegt ge⸗ rade in ſeinem Bereich. Eine aufgeregte Phantaſie könnte vermuthen, es liege darin etwas ſo Furchterre⸗ gendes, daß es den übrigen Theil der Compoſition, nicht allein die beigegebenen dickbeinigen Knaben, ſondern auch die Wolken und Blumen und Säulen mit einem Worte, den Leib und die Seele der Allegorie und all' den Ver⸗ ſtand, den ſie hat total verrückt gemacht habe. Ge⸗ wiß blickt Jeder, der in das verfinſterte Zimmer herein⸗ kommt, und dieſe Dinge anſchaut, zu dem Römer auf, und gewiß hat derſelbe für alle Augen etwas Myſteriö⸗