Teil eines Werkes 
1.-4. Bd. (1852)
Entstehung
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bei, welche an dieſen Punkten hartnäckig am Pflaſter kleben, und wie ein auf Wucher⸗Zinſen ausgeliehenes

kohlenſchiffen eindringt; Nebel, der auf den Stengen und auf dem Tauwerke großer Schiffe liegt und ſchwebt; Nebel, der auf den Dahlbord von Barken und kleinen Böten herabſinkt. Nebel in den Augen und in den Keh⸗ len alter Greenwicher Invaliden, die in ihren Zimmern am Feuer ſitzen und ſchnaufen; Nebel in dem Rohre und in dem Kopfe der Nachmittagspfeife des in der Kajüte ſitzenden

in einen unter ihnen liegenden Nebelhimmel rabſchauen, ſſen umgeben ſind, gleich als wenn ſie in einem Ballon ſich befäͤnden

Auf den Straßen ſieht man von verſchiedenen Seiten her ein ſchwaches Gaslicht durch den Nebel dringen, nicht unähnlich dem Sonnenlichte, wenn es dem Landmanne und dem Ackerknechte durch dichte, von den waſſerge⸗

beleuchtet, wie das Gas wohl zu wiſſen ſcheint, denn es ſieht daſſelbe mürriſch und unwillig aus.

Am Unfreundlichſten iſt der unfreundliche Nachmit⸗

tag, am Dichteſten iſt der dichte Nebel, am Schmutzigſten ſind die ſchmutzigen Straßen in der Nähe