Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
Entstehung
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Der verſunken zu ſein, berechnete we mit einem oder zwei Kohlſtrünken in, wenn er die zwei

Säcke Ruß abgegeben e, die auf dem Karren lagen, beachtete deshalb das Comandowort ſeines Herrn nicht und trollte weiter.

Herr Gamfield ſtieß einen entſetzlichen Fluch über den Eſel aus, lief ihm nach und gab ihm einen Schlag vor den Kopf, der den Schädel zertrümmert haben würde, wäre es nicht eben ein Eſelſchädel geweſen, ergriff dann den Zügel, zuckte damit, als wolle er den Eſelskinnbacken abreißen, um das Thier daran zu erinnern, daß es nicht ſeinen eigenen Willen habe, drehete es auf dieſe Art her⸗ um, gab ihn darauf einen zweiten Schlag an den Kopf, um ihm die unnöthigen Gedanken zu vertreiben, und trat dann an das Thor, um den Anſchlag zu leſen.

Der Herr mit der weißen Weſte ſtand an dem Thore, die Hände auf dem Rücken über einander gelegt, nach⸗ dem er in dem Sitzungszimmer einige tiefe Gedanken von ſich gegeben hatte. Er hatte den kleinen Disput zwiſchen Gamfield und deſſen Eſel mit angeſehen, und lächelte, als der Mann herankam, um den Anſchlag zu leſen, denn er erkannte ſogleich, ein ſolcher Mann ſei ein Lehrmeiſter, wie ihn Oliver Twiſt brauche. Gamfield lächelte auch, während er die Ankündigung las, denn er gebrauchte gerade füuf Pf. St., und der Junge, der daran hing, mußte, wie Gamfield das»Speiſeſyſtem« in dem Arbeitshauſe kannte, ſehr klein und ſchmächtig ſein, ſo daß er für die engen neumodiſchen Schornſteine vortrefflich paßte. Er buchſtabirte alſo die Anzeige noch⸗ mals vom erſten bis zum letzten Worte durch, nahm darauf ſeine Pelzmütze vor dem Herrn mit der weißen