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Wer reitet dieſes Wegs ſo ſpät? 143
den am Rande über den Kopf haltend, als ob er in die Be⸗ trachtung einer wunderbaren Maſchine verſunken wäre.
„Es iſt Alles wunderſchön in ſeiner Regelmäßigkeit und Ordnung, Clennam. Nichts kann einfacher ſein. Nichts kann beſſer ſein.“
„Es freut mich, daß Sie es ſo finden, Doyce. Was nun die Verwendung unſers Kapitals während Ihrer Ab⸗ weſenheit betrifft und das Flüſſigmachen von ſo Viel, als das Geſchäft von Zeit zu Zeit braucht“— hier unterbrach ihn ſein Compagnon.
„Was das betrifft und alles Andere dieſer Art, ſo über⸗ laſſe ich das Ihnen. Sie werden fortfahren, in all dieſen Angelegenheiten uns Beide zu vertreten, wie Sie bisher ge⸗ than haben und meiner Seele eine Laſt abzunehmen, die ſie ſehr fühlt.“
„Obgleich, wie ich Ihnen oft geſagt habe, Sie ganz un⸗ gerechter Weiſe Ihre Gaben als Geſchäftsmann herabſetzen,“ gab Clennam zurück.
„Vielleicht,“ ſagte Doyce lächelnd.„Und vielleicht nicht. Jedenfalls habe ich einen Beruf, den ich gründlicher ſtudirt habe, als dieſe Sachen und für den ich beſſer paſſe. Ich ſetze feſtes Vertrauen in meinen Compagnon und bin über⸗ zeugt, daß er thun wird, was am Beſten iſt. Wenn ich ein Vorurtheil in Bezug auf Geld und Geldſachen habe,“ fuhr Doyce fort, und legte den Daumen auf den Revers von ſei⸗ nes Compagnons Rock,„ſo gilt es dem Spekuliren. Ich glaube, ich habe kein anderes. Es iſt möglich, daß ich ein


