Was hinter Mr. Pancks auf Klein Dorrits Hand war. 137
Ueberraſchung dadurch abzuwenden, daß er die Einzelnheiten mittheilte. Langſam und in ruhigem Tone ſetzte er darum ſie, ſo gut als er konnte, auseinander und verbreitete ſich vorzüglich über die Art der Dienſtleiſtungen Pancks'.
„Er ſoll— ha— er ſoll reichlich belohnt werden, Sir“, ſagte der Vater, indem er aufſprang und haſtig im Zimmer hinſchritt.„Sein Sie verſichert, Mr. Clennam, daß jeder Betheiligte auf die— ha— auf noble Weiſe be⸗ lohnt werden ſoll. Niemand, mein lieber Herr, ſoll ſagen, daß er einen unbefriedigten Anſpruch auf mich hat. Ich werde die— hm— die Vorſchüſſe, die ich von Ihnen ge⸗ habt habe, Sir, mit beſonderm Vergnügen zurückzahlen. Ich bitte Sie, mich ſobald es Ihnen paßt, in Kenntniß zu ſetzen, was für Vorſchüſſe Sie meinem Sohne gemacht haben.“
Er hatte keinen Zweck bei ſeinem Herumgehen im Zim⸗ mer. Aber er ſtand keinen Augenblick ſtill.
„An Jedermann ſoll gedacht werden“, ſagte er.„Ich will in Niemands Schuld von hier weggehen. Alle, welche gegen mich— ha— welche ſich gut benommen haben gegen mich und meine Familie, ſollen belohnt werden. Chivery ſoll belohnt werden. Der junge John ſoll belohnt werden. Ich wünſche ganz beſonders freigebig zu handeln, Mr. Clennam.“
„Wollen Sie mir geſtatten“, ſagte Arthur, ſeine Börſe auf den Tiſch legend,„den etwaigen jetzigen Verlegenheiten abzuhelfen, Mr. Dorrit? Ich hielt es für gut, für den Zweck eine Summe Geldes mitzunehmen.“


