Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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160 Neunundzwanzigſtes Kapitel.

Affery, von dieſen aufeinandergehäuften Betrachtungen zu einem wahnwitzigen Herumhüpfen getrieben,wenn ich nicht auf der Stelle und ohne Weiteres verrückt werde.

Der Herr, welcher der Sache jetzt eine wärmere Theil⸗ nahme ſchenkte, da ſie ihn mitbetraf, trat zurück, um ſich das Haus anzuſehen, und ſeine Augen ruhten auf dem langen, ſchmalen Fenſter des Stübchens neben der Thür zum Vor⸗ hauſe.

Wo mag die Dame ſein, welche den Gebrauch ihrer Glieder verloren hat, Madame? erkundigte er ſich mit je⸗ nem eigenthümlichen Lächeln, auf welches Mrs. Affery nicht umhin konnte, ihre Augen zu heften.

Da oben! ſagte Affery.Die beiden Fenſter da.

Ha! Ich bin von gehöriger Größe, könnte aber doch nicht die Ehre haben, mich in dieſer Stube vorzuſtellen, ohne Hülfe einer Leiter. Nun, Madame, offenherzig geſagt Offenherzigkeit iſt ein Zug meines Charakters ſoll ich für Sie die Thür aufmachen?

Ei ja wol, mein allerliebſtes Herrchen und machen Sie nur gleich los, ſchrie Affery;denn ſie kann in dieſem ſelbi⸗ gen Augenblicke mich rufen oder ſich dem Feuer nähern und ſich zu Tode verbrennen oder ich weiß nicht, was ihr Alles paſſiren kann, und ich werde verrückt, wenn ich nur d'ran denke.

Halt, meine gute Madame! Er hielt ihre Ungeduld mit einer glatten, weißen Hand zurück.Die Geſchäftsſtun⸗ den ſind, fürchte ich, für dieſen Tag vorbei?