Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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Die Maſchinerie in Bewegung. 11

hegte. Er konnte nicht umhin, ſie mit hülfloſen Blicken an⸗ zuſehen, als ſie ſo, Bitterkeit und Hohn athmend und meilen⸗ weit ins Ungewiſſe ſtierend, vor ihm ſaß. Flora dagegen nahm die Aeußerung auf, als wäre ſie höchſt paſſender und ange⸗ nehmer Natur geweſen, indem ſie laut die lobende Bemer⸗ kung machte, daß Mr. Fs Tante ſehr viel Geiſt beſäße. An⸗ geregt entweder von dieſem Complimente oder von ihrer bren⸗ nenden Entrüſtung, fügte dann dieſes erhabene Weib hinzu: Mag er dem ins Geſicht blicken, wenn er kann. Und mit einer trotzigen Bewegung ihres ſteinharten Strickbeutels(ein Anhängſel von bedeutender Größe und foſſilem Ausſehen) deutete ſie an, daß Clennam die unſelige Perſon ſei, dem die Ausforderung zugeſchleudert wurde.

Ich wollte vorhin ſagen, begann Flora von Neuem, ich wünſche eine letzte Bemerkung zu machen, wünſche eine letzte Erklärung zu geben, Mr. Fs Tante und ich würden Sie nicht in Geſchäftsſtunden beläſtigt haben, da Mr. F. ſelbſt Geſchäftsmann war und obſchon der Weinhandel ein ſtilles Geſchäft iſt, war's doch ein Geſchäft, mag man's nen⸗ nen wie man will, und die Gewohnheiten von Geſchäftsleu⸗ ten ſind ſtets dieſelben, wie Mr. F. bezeugt, der ſtets punkt zehn Minuten vor ſechs des Nachmittags ſeine Pan⸗ toffeln auf der Matte und ſtets punkt zehn Minuten vor acht am Morgen ſeine Stiefeln hinter dem Kamingitter hatte, mochte das Wetter ſein wie es wollte, hell oder dunkel würde deshalb Sie nicht ohne Grund beläſtigen, ein Grund,