Teil eines Werkes 
4. Th. (1856)
Entstehung
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Die Maſchinerie in Bewegung. 3

ſich einen Theilnehmer in's Geſchäft zu nehmen, wobei er da⸗ mals geglaubt hatte, Sie ſeien ſo feſt und für alle Zeit wie die St. Paulskathedrale irgendwo anders untergebracht. Und deshalb könnte Mr. Clennam, ſagte er, jetzt glauben, daß ich, wenn ich ſein Anerbieten annähme, in dem, was freie, offenherzige Rede war, einen argliſtigen und ſchlauen Beweg⸗ grund gehabt habe. Und das kann ich nicht ertragen, ſagte er, das zu ertragen bin ich wirklich zu ſtolz.

Ich würde ebenſowol den Verdacht hegen

Freilich würden Sie, unterbrach ihn Mr. Meagles, und das ſagte ich ihm auch. Aber es koſtete einen ganzen Morgen, dieſen Wall zu erſtürmen, und ich zweifle, ob irgend ein Andrer als ich(er iſt mir gut von Alters her) ſeine Beine darüber gebracht hätte. Nun denn, Clennam. Nachdem die⸗ ſes geſchäftliche Hinderniß überwunden war, machte er ſich aus, daß ich vor Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Ihnen die Bücher durchſehen und mir ſelbſt eine Meinung bilden ſollte. Ich ſah die Bücher durch und bildete mir eine Meinung. Iſt ſie im Allgemeinen für oder gegen? ſagte er. Für, ſagte ich. Dann mögen Sie, mein guter Freund, nun Mr. Clennam Gelegenheit geben, ſich ſeine Meinung zu bil⸗ den. Um ihn in den Stand zu ſetzen, dies ohne Beeinträchti⸗ gung und mit vollſtändiger Freiheit zu thun, werde ich die Stadt auf eine Woche verlaſſen. Und er iſt richtig fort, ſagte Mr. Meagles,das iſt das Ende vom Liede.

Wodurch er mir ſagte Clennam,einen an hohen Begriff einflößt von ſeiner Redlichkeit und ſeiner

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