Teil eines Werkes 
6. Th. (1847)
Entstehung
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Mr. Toots ſaß ſtumm da und faltete die Zeitung ſo klein als möglich auf ſeinem Knie zuſammen.

Und Sol Gills, ſagte der Capitain in das Feuer blickend, armer, neffenloſer, alter Knabe, wo biſt Du hin? Du warſt in meine Obhut gegeben; ſeine letzten Worte waren: Nehmt Euch meines Onkels an; was fiel Dir ein, Knabe, als Du ohne Ab⸗ ſchied von Ned Cuttle weggingſt; und was ſoll ich Deinetwegen in das Buch ſchreiben, auf das er von oben herab niederblickt? Sol Gills! Sol Gills! ſagte der Capitain mit langſamem Kopfſchütteln, wenn Du das Papier zu Geſicht bekommſt und Niemand bei Dir iſt, der Wal'r gekannt hat, um ein Wort des Troſtes zu Dir zu ſagen, ſo wirft Dich das Wetter um und Du ſinkſt kopfüber unter!

Mit einem ſchweren Seufzer wendete ſich der Capitain zu Mr. Toots und erwachte zu einem deutlichen Bewußtſein von dieſes Mannes Gegenwart.

Mein Junge, ſagte der Capitain, Sie müſſen dem Mäd⸗ chen offen und ehrlich ſagen, daß dieſe böſe Nachricht nur zu wahr iſt. In ſolchen Sachen erfinden ſie nichts. Es ſteht im Logbuch und das iſt das wahrſte Buch, das ein Menſch ſchreiben kann. Morgen früh, ſagte der Capitain, will ich ausgehen und Erkundigungen einziehen; aber ſie werden zu nichts Gutem führen. Das iſt unmöglich. Wenn Sie Vormittags einmal hier ſein wollen, will ich Ihnen ſagen, was ich gehört habe; aber ſagen Sie dem Mädchen von dem Capitain Cuttle, daß Alles vorbei iſt. Vorbei! Und der Capitain nahm den lackirten Hut vom Kopfe, zog das Taſchentuch aus der Krone deſſelben, rieb ſich