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Schutz ſuchte, läßt ſich nicht erzählen. Aber um der von dieſen Selbſterhaltungsverſuchemunzertrennlichen Ermüdungzuentgehen, brachte der Capitain inwendig an der Glasthür zwiſchen dem Laden und dem Hinterſtübchen einen Vorhang an, ſuchte ſich aus dem ihm übergebenen Bund einen Schlüſſel dazu und bohrte ſich durch die Thür ein kleines Guckloch. Der Vortheil dieſer Ver⸗ ſchanzung lag am Tage. Sobald ſich ein Hut zeigte, zog ſich der Capitain ſchnell in ſein Bollwerk zurück, riegelte ſich ein und beobachtete aus ſeinem Verſteck den Feind. War es ein falſcher Lärm, ſo erſchien der Capitain ſogleich wieder im Laden. Und die Hüte in der Straßse waren ſo zahlreich, und eine Alar⸗ mirung ihre ſo unabwendbare Folge, daß der Capitain faſt unauf⸗ hörlich zwiſchen ſeiner Feſtung und dem Laden unterwegs war.
Trotzdem fand Capitain Cuttle noch Zeit, den Waaren⸗ vorrath zu beſichtigen, in Wug auf den er der Meinung war (ſehr zum Aerger Robs), daß er nie zu viel abgerieben werden und nie genug glänzen könne. Er bezeichnete auch verſchiedene ihm anſprechend ſcheinende Artikel auf’s Gerathewohl mit Preiſen von zehn Schilling bis funfzig Pfund und ſtellte ſie zum großen Erſtaunen des Publicums im Fenſter aus.
Nachdem er dieſe Verbeſſerungen bewerkſtelligt hatte, fühlte er ſich, umgeben von ſeinen Inſtrumenten, ganz wiſſenſchaftlich; und ſah ſich Abends, wenn er vor dem Schlafengehen ſeine Pfeife im
leinen Hinterſtübchen rauchte, die Sterne durch das Fenſter in der Decke an, als hätte er eine Art Eigenthumsanſpruch auf ſie. Als Gewerbsmann in der City fing er auch an, ein großes Intereſſe am Lord Mayor, an den Sheriffs und den Gilden zu nehmen, und fühlte
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