Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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Der Teufel ſoll meine Seele in ſei⸗ l kochen, wenn Du dafuͤr rief er aus,

ken hatte. nem groͤßten Keſſe nicht das kalte Eiſen ſchmecken ſollſt!

und zog ſeinen Saͤbel.

Das iſt ja mein muntrer Caledonier, ſprach Einer von ſeinen Gefaͤhrten. Gebt ihm einen Stoß mit dem Roͤſteiſen. Gab er mir nicht die⸗ ſen Morgen einen Hieb auf den Kopf, weil ich

schen am Kleide

der ſchoͤnen Frau nur ein Bisch

zupfte! O laß ihn den kalten Stahl ſchmecken,

Freundchen!

Der Hauptmann verſetzte den erſten Hieb.

Mehre Trunkenbolde zogen ihre Saͤbel, und ſchlecht gefuͤhrte Streiche und unwirkſame Dolch⸗

ſtoͤße wurden im Fin

ſtern gegeben und empfan⸗

gen.

Nun gilt's! ſprach mein Begleiter, und .

hielt meine Hand feſt, bis ich ſeine Weiſung er⸗

halten hatte. Sast kein Wort, Worte toͤdten