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er an:„Komm, meine Liebe, das Schiff iſt be⸗ reit, die Seeleute ſind am Bord, die Segel we⸗ hen im Winde, und wir muͤſſen um das Ge⸗ ſpenſter⸗Vorgebirgen ehe der Mond untergeht.“
Das Maͤdchen hatte indeß den Tiſch mit den rohen Speiſen beſetzt, welche die Huͤtte lie⸗ ferte, und ſprach dann:„Vater, das Abendbrod iſt bereit, Eure Gaͤſte warten, und Ihr wollet das Eſſen ſegnen, das vor ihnen ſteht.“
Der Seemann nahm ſeinen Hut ab, und ſprach ſitzend, nach der Sitte der Presbyteria⸗ ner:„Du, der Du Deinen Tiſch auf dem tiefen Waſſer deckeſt, und mit dem Regen Ueberfluß in die Wildniß ergießeſt, laſſe dieſe grobe Nahrung dieſen drei Maͤnnern und dieſer zarten Jungfrau ſchmackhaft und zart erſcheinen; meine Haͤnde aber, woran noch ungeſuͤhntes Menſchenblut raucht, duͤrfen das geſegnete Mahl nicht be⸗ ruͤhren.“
Er verhuͤllte alsdann ſein Geſicht in den Falten ſeines Mantels, und ſich niederbuͤckend, ſchien er in andaͤchtige Gedanken verſunken zu
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