Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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was das meinige verbitterte. Aber ſagen Sie mir, glauben Sie, daß die Begebenheiten un⸗ ſers Lebens vorher beſtimmt ſind? Was dieſen Abend ſich zugetragen hat, ſcheint ja eines wei⸗ ſen Weſens Anordnung zu ſein.

Gewiß, antwortete ich, Gott kennt alle Dinge, Gegenwaͤrtiges und Zukuͤnftiges, aber ob er boͤſe Thaten geſchehen laͤßt, oder gute Thaten verfuͤgt—

Genug! genug! ſprach der Seemann. Lie⸗ be Maja, putze Deines Vaters Huͤtte auf, und mache das Abendbrod zurecht, denn es iſt ver⸗ ordnet, daß unſre Befreier bei uns bleiben, und Brod an unſerm Tiſche eſſen ſollen. Wohlan, treten Sie herein! cen

Wir gingen in des Seemanns Wohnung, nicht ohne Furcht vor einem Manne, von deſ⸗ ſen Stimmung und Muth wir einen ſo auffal⸗ lenden Beweis geſehen hatten.

Das Aeußere der Huͤtte war roh und von plumper Bauart, aber das Innere ungemein bequem und reinlich. Der Fußboden war von angeſchwemmtem Schiſſbauholz, und die Waͤnde

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