Teil eines Werkes 
1. Th. (1823)
Entstehung
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161 er mit dem Schwanze ven Sankt Patriks Eſel durch's Fegefeuer gepeitſcht wuͤrde! Donnerwet⸗ ter! nichts hindert uns mehr, wenn ich mein Piſtol unter's Strohdach abfeure.“

Im naͤchſten Augenblicke wurde die Thuͤre geoͤffnet. Colvine ſtand auf der Schwelle. Er hatte in der einen Hand ein Piſtol mit geſpann⸗ tem Hahn, in der andern ein Schwerdt, und wilde Feuerblitze ſchoſſen aus ſeinen Augen, aber ſein Benehmen war ganz ruhig und gefaßt. Ihm folgte ſeine ſchoͤne Tochter, mit einem Piſtol in der Hand, und zitterte am ganzen Leibe vor der drohenden Gefahr, die ihren Vater zu umringen ſchien. Die tollkuͤhnen Seeleute erbebten, als ſie ploͤtzlich einen bewaffneten Mann erblickten, und ſelbſt ihr ruchloſer Anfuͤhrer, ſo verwegen er war, fuhr. einige Schritte zuruͤck. Colvine ſah ihn einen Augenblick an, und ſprach:„Hat denn mein Schwerdt ſeine Arbeit laͤſſig gethan, und die See Dich nicht verſchlungen, Du Erz⸗ ſchurke? Aber Gott hat Dich wieder auf die Er⸗ de geſchickt, daß Du eine Warnung werdeſt, wie

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