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dieſen zarten und ruͤhrenden Geſchichten, wer⸗ fe ich den ſelbſtgenuͤgſamen Landwirthen und den krittelnden Handwerkern vor. Ich tauche meine Geſchichte nun nicht mehr in den tiefen
und unergruͤndlichen Strom des Aberglaubens;
ich habe die Zeit geſehen, wo Maͤhrchen und Lieder von Feen und Elfen, von Hexen und Zauberern, von Elfenlichtern und Nixenflaͤmm⸗ chen, von Geiſtern und Geſpenſtern, Kobolden und boͤſen Feinden mit Hoͤrnern oder Pferde⸗ fuͤßen, wo ſo etwas fuͤr die Leute geweſen waͤre, wie Speiſe, Kleidung und blankes Geld. Heutiges Tages aber haben die Menſchen ſo viel Ueberfluß an Weisheit, daß ihnen nichts mehr Freude macht; ſie lachen uͤber alten Glau⸗ ben, und wollen augenſcheinliche Beweiſe und eidliche Bekraͤftigung und die Ausſagen vieler Zeugen fuͤr alles, was ihnen erzaͤhlt, oder be⸗ richtet wird. Die Dichtung iſt aus dem Er⸗ zaͤhlen verſchwunden, und weggebannt durch das Staͤbchen der Zauberinn, Erziehung ge⸗
nannt. Ich will nicht ſagen, daß alles andre


