Teil eines Werkes 
2. Th. (1800)
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Er kam, und brachte den alten Dachs⸗ ranzen, in welchem er Henrietten gefunden, und nach Hauſe getragen hatte.Das iſt's wahre! rief er, und Thraͤnen ſtanden ihm in den Augen; o, Gott! wenn ich mich daran erinnre! Hier druͤckte er zaͤrtlich den Dachsranzen an ſein Herz.

Wahr! riefen alle, beiſtimmig; und ſon⸗ derbar gnug das Simbol, für eine ſo ſonder⸗ derbare Begebenheit! und, unter haͤufigen Thräͤnen des ehrlichen Puff, der in ſeinem Leben ſich's nicht haͤtte traͤumen laſſen, daß ſeinem verſchabten Dachsranzen ſo viel Ehre wiederfahren würde, wurde dieſer Dachsran⸗ zen in Prozeſſion nach der Kirche transpor⸗ tirt, und daſelbſt, hinter dem Altar aufge⸗

hängt; allwo er, nebſt der Inſchrift, welche

dieſe ganze Geſchichte im Umriß enthaͤlt, noch bis dieſe Stunde zu ſehn iſt.

Ich habe zwar nicht das Vergnügen ge⸗ habt, dieſen hochgeehrteſten Dachsranzen mit u 2