Teil eines Werkes 
2. Th. (1800)
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ſelbſt der ich es zwar nicht meiner Mutter klagte(wie Henriette der erfahrnen Genera⸗ lin) als mich der kleine blinde Bube das er⸗ ſtemal weidewund geſchoſſen hatte, ſondern der Sach' ihren Lauf ließ; ich ſelbſt, dächt ich wollte ſicher darauf weiten, daß ſie beyde in einerley Umſtaͤnden waͤren; und zwar alſo welches bey ſolch einer Sache das beſte iſt in ſehr guten; es waͤre denn heißt es in der Eheordnung, daß ſich noch Nebenumſtaͤnde

aͤnden, die ganz unvermuthet die gute Sache wieder verſchlimmerten; wie denn dieſes,

beſonders in dieſem Falle, wo der Himmel anfangs immer voll Geigen zu haͤngen

pflegn, ſehr oft der Fall iſt. Alſo wollen wir

ſie denn doch ein biechen naͤher beaugapfeln,

um mit ihnen und ihren Angelegenheiten ein

bischen vertrauter zu werden, und ſie, fuͤr die Folgezeit der Geſchichte, recht und rich⸗ tig auf dem Korne zu haben.

Henriette macht es uns nicht ſauer, den

Gang der Geſchichte ihres Herzens zu belau⸗

ſchen; denn, ſo wenig wir uns auch eine kom⸗