Teil eines Werkes 
1. Th. (1800)
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fuͤr gut, mir kein einziges zu erlauben. Natuͤrlicherweiſe war alſo, durch den Willen des Freundes, meine Zunge ſe⸗ wohl als meine Feder gebunden; auch fand ich bald, bey kalter Ueberlegung, daß mein Freund nicht allein Recht hat⸗ te, ſondern auch die Geſchichte ſelbſt, durch geſuchte Dunkelheiten, an ihrem eigenthuͤmlichen Intereſſe verlieren wuͤr⸗

de, ſchlug mir es alſo vor der Hand

aus den Gedanken, und begnuͤgte mich

mit dem Ver prechen deſſelben: mir einſt ſollten wir auch noch ſo weit von einander getrennt werden das

Verſprechen heiliger Verſchwiegenheit ab⸗

zunehmen, und, wo moͤglich, uͤber ei⸗ nige ſelbſt ihm damals noch dunkle