Vorrede.
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Schon vor dreyzehn Jahren erzaͤhlte mir einer meiner Freunde dieſe Geſchich⸗ te, eren Hauptperſonen aus ſeiner Fa⸗ milie waren. Ich hatte ſogleich ein Luͤſtchen; denn uns Schriftſtellern iſt
ein ſolch intereſſantes Hiſtoͤrchen, bey
welchem man ſich noch obendrein mit der Wahrheit bruͤſten, und ein teufel⸗ maͤßiges Anſehn geben kann, wenigſtens eben ſo lieb, wo nicht noch lieber, als eine gebratene Taube, welche zus V weilen auch dem duͤmmſten Teufel in's


