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bleibt; ſo muß es auch Pflicht fuͤr den Kadet ſeyn.— Stoßt ab! Weder Herr Barnſtable, noocch ich, verlaſſen das Schiff!“
„Knabe, Dein Leben iſt meiner Wachſam⸗ keit anvertraut!“ rief der Lieutnant.„Von mei⸗ nen Haͤnden wirſt Du zuruͤckgefodert!“ Und damit ergriff er den Widerſtraͤubenden, um ihn den auffangenden Matroſen hinabzugeben.„Fort mit Euch! Gott ſey mit Euch! Ihr habt nur zu viel an Bord, um gluͤcklich an's Land zu kommen!“
Noch zoͤgerten die Matroſen: denn ſie ſahen den alten Tom feſten Schrittes auf dem Ver⸗ decke hinwandeln, und hofften, er habe ſich an⸗ ders beſonnen, und wollte auch den Lieutnant bereden, ſich mit ſeinen Leuten zu vereinigen.
Doch Tom machte es nun, wie Barnſtable es
gemacht hatte. Unvermuthet ergriff er den Lieutnant mit gewaltigem Arm, und warf ihn mit unwiderſteh⸗ licher Kraft uͤber das Wrak hinab. Im naͤm⸗
lichen Augenblicke kappte er das Tau des Boo⸗ tes, womit es am Ariel hing. Er erhob die
breiten Haͤnde gegen den Himmel. Mitten
durch das Bruͤllen des Sturmes hoͤrte man ihn
rufen: 3 „Gottes Wille geſchehe mit mir! Ich ſah die erſte Rippe zum Ariel legen, und werde ſo
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