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treiben; ſo wird noch der Name„Gefaͤngniß“ dazu kommen.“
„Dillon iſt nicht ſo gluͤcklich, Miß Plowden's Gunſt zu beſitzen. Aber doch iſt er ein braver junger Mann, ein guter junger Mann, und ein verſtaͤndiger junger Mann. Ja, und was noch mehr, als das Alles ſagen will, Chriſtoph Dil⸗ lon iſt auch ein getreuer und loyaler Unter⸗ than unſers Koͤnigs. Sei tter war mir Geſchwiſterkind, und wer weiß, wiz bald ich
ihn meinen Neffen nennen kann. D illon's
ſind von guter inlaͤndiſcher Abkunft, und h denke, ſelbſt Katharine Plowden giebt zu, daß die Ho⸗ ward's auch auf einen Namen Anſpruch machen koͤnnen.“
„Ach, das iſt es ja eben, worau ſpiele!“ verſetzte Katharine ſchnell.„Bot einer Stunde erſt waret Ihr boͤſe, lieber Vormund, daß ich Euch zu verſtehen gab, man koͤnne wohl den Kerkermeiſter hinter dem Namen Ho⸗ ward ſetzen, und jetzt laßt Ihr Euch das Amt deſſelben in Gottes Namen aufbuͤrden.“
„Ihr vergeßt, Miß, daß der Wille eines Offiziers Sr. Majeſtaͤt uͤber die Verhaftung dieſer Leute entſchied.“
„Aber ich denke, die glorreiche brittiſche Kon⸗ ſtitution, die Ihr mir ſo oft vorhaltet, giebt Je⸗
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