Teil eines Werkes 
1. Theil (1832)
Entstehung
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als der Hudſon, er doch keine ſo großartige beſitzt, wie dieſer. Es fehlt ihm die Abwechſelung, die Erhabenheit, die majeſtaͤtiſche Breite des amerikani⸗ ſchen Stromes. Der Letztere iſt innerhalb derſel⸗ ben Strecke, welche die groͤßten Schoͤnheiten des Rheines enthaͤlt, eben ſowohl ein breiter als ein ſchmaler Strom; er hat Buchten, enge Canaͤle durch gruͤne Wieſen, finſter draͤuende Schluchten, und dehnt ſich hie und da aus, wie die Seen Ita⸗ liens: waͤhrend man von ſeinem europaͤiſchen Ne⸗ benbuhler nichts mehr ruͤhmen kann, als daß er dieſe wundervollen Eigenthuͤmlichkeiten ſchwach nach⸗ ahmt. Zehn Breitengrade mehr nach Suͤden ge⸗ ben reichere Farben, ſchoͤnere Uebergaͤnge von Licht und Schatten, glorreichere Abwechſelungen des Fir⸗ mamentes, um die Schoͤnheiten der amerikaniſchen Landſchaft zu erhoͤhen. Auch in Betreff der In⸗ ſeln verdient der Hudſon den Vorzug, denn obſchon der Rhein zahlreichere beſitzt, ſind die des Hudſon kuͤhner hingeworfen, liegen an geeigneteren Stellen, und ſind in ihrer ganzen Naturgeſtaltung großar⸗ tiger.

Wenn man die Vergleichung zwiſchen dieſen beiden Stroͤmen auf die Werke der Menſchenhaͤnde an ihren Ufern ausdehnt, ſo iſt das Ergebniß zwei⸗