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Wyandotté, oder das Blockhaus
Entstehung
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Squaw gut beide Squaw gut Nick ſehen kein Bleich⸗ geſicht Squaw, welche er ſo ſehr lieben.

Ich danke dir, Nick! Dieſer rohe Tribut, den du den Tu⸗ genden meiner Mutter und Schweſter darbringſt, iſt für mich weit wohlthuender, als das berechnende, wohlgeregelte Beileid der Welt.

»Keine Squaw ſo gut wie alte Squaw nichts als Herz lieben Jedermann, außer ſich ſelbſt.

Dieſe Lobrede war für ſeine Mutter ſo charakteriſtiſch, daß Willoughby von dem Scharfblicke des Wilden ganz betroffen wurde, wenn auch ſein Nachdenken ihm ſagte, daß eine ſo lange Bekannt⸗ ſchaft mit ſeiner Familie ſogar einen Hund mit dieſem ſchönen Charakterzuge ſeiner Mutter hätte vertraut machen müſſen.

Und mein Vater, Nick! rief der Major voll tiefen Gefühls mein edler, gerechter, freigebiger, ritterlicher Vater! Auch ihn haſt du wohl gekannt und mußt ihn geliebt haben.

Nicht ſo gut wie Squaw, gab der ſpruchreiche Tuscarora nicht ganz ohne eine Anwandlung von Unwillen zur Antwort.

Wir ſind ſelten ſo gut, Nick, wie unſere Weiber, unſere Mütter und Schweſtern, ſonſt wären wir Engel, ſchon hier auf Erden. Aber ſelbſt die Schwächen von uns Männern zugegeben, ſo war mein Vater doch gerecht und gut.

Zu viel peitſchen, erwiederte der Wilde in ſtrengem Tone, machen Inſchjöns Rücken wund.

Dieſe ſonderbare Rede fiel dem Major damals weniger auf, als ſpäter, wo er über Alles, was er in dieſer ereignißreichen Woche erlebt und gehört hatte, ernſtlich nachzudenken anfing. Derſelbe Fall war's auch mit dem, was jetzt folgte.

Du biſt kein Schmeichler, Tuscarora, das habe ich bei un⸗ ſerem ganzen Verkehre gefunden. Wenn mein Vater dich jemals mit Strenge beſtrafte, ſo wirſt du mir wenigſtens geſtatten, zu glauben, daß es verdient war.

Zu viel peitſchen, ſag ich, fiel der Wilde heftig ein.Kein