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„»Meinen kein Teufel— nix da— meinen Land— gut Land.
Haben entdeckt— wiſſen wo es iſt— Biber dort gefangen vor
drei, zwei Jahren. Alles was Nick ſagen, ſo wahr wie ein Ehren⸗ wort— und noch viel mehr.«
„Das ſoll wohl heißen, es iſt ein alter zerſtörter Biberteich?“ fragte der Kapitän, die Ohren ſpitzend, da er mit den Wäldern zu vertraut war, um nicht den ganzen Werth einer ſolchen Ent⸗ deckung zu kennen.
„»Nicht zerſtört— der Damm noch ſtehen— ſo gut als je— Nick war dort im letzten Sommer.“
„Warum ſprichſt du dann aber davon? Sind die Biber für dich nicht koſtbarer, als jeder Kaufpreis, den du für das Land erhalten kannſt?«
„Alle gefangen, vor vier, zwei Jahren— die übrigen davon⸗ gelaufen. Kein Biber lange bleiben, wenn ein Indianer einmal weiß, wo er ihn zum zweitenmal kriegen. Biber liſtiger als Bleich⸗ geſicht— liſtig wie der Bär.“.
„Ich fange an, dich zu verſtehen, Nick. Wie groß ſchätzeſt du wohl den Teich?«,
„Nicht ſo dick, wie der Ontario⸗See. Denke wohl etwas klei⸗ ner? was alſo weiter? dick genug zu einem Pachthof.“
„Bedeckt er wohl ein⸗ bis zweihundert Morgen? nun, was meinſt du?— Iſt er ſo breit, wie das Glacis unſeres Forts?“
„Zwei⸗, ſechs⸗, viermal ſo dick. In einem Sommer vierzig Biber gefangen. Kleiner See— alles Baum fort.“
„»Und das Land rings umher— iſt es gebirgig und rauh, oder eignet es ſich gut für den Kornbau?«
„Lauter Zuckerbuſch— wozu brauchen beſſeres? Vermuthlich brauchen Korn— nur pflanzen. Brauchen vielleicht Zucker— machen ihn.“
Kapitän Wltloughby fand mehr und mehr Intereſſe an dieſer Schilderung und kam immer wieder auf den Gegenſtand zurück.
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