Nachſchrift des Aeberſetzers.
Daß der Ueberſetzer eines Seeromans bei der Beſchränktheit unſerer Sprache gerade in dieſem Gebiet mit unendlichen Schwierigkeiten zu käm⸗ pfen habe— iſt eine Wahrheit, welche alle Sachverſtändigen gerne zugeſtehen werden; mit um ſo größerer Zuverſicht hofft daher auch der Bearbeiter gegen⸗ wärtiger Erzählung auf die gütige Nachſicht der geneigten Leſer rechnen zu dürfen.
Da der Herr Verleger bereits einem der früheren Romane: dem rothen Freibeuter, ein erklärendes Verzeichnis der gewöhnlichſten Seeausdrücke zur Bequemlichkeit der Leſer beigefügt hat, ſo konnte ſich der Ueberſetzer vorlie⸗ gender Geſchichte darauf beſchränken, nur die in jenem Verzeichniſſe nicht enthaltenen Benennungen in erläuternden Noten dem Texte beizufügen, und den geehrten Leſer über alle ſonſt gebrauchten Wendungen auf das genannte Verzeichnis zu verweiſen, wobei er von der Ueberzeugung geleitet wurde, daß die durch dieſes Nachſchlagen verurſachte Mühe in dem Intereſſe der Erzäh⸗ lung ſelbſt die beſte Belohnung finden werde.


