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bemerkte Hurry, indem er das Canoe anband, nachdem er es mit ſeinem Begleiter verlaſſen,„und die tapfern Herrn von den Forts haben es den Caſtellhof genannt, wiewohl ich nicht einſehen kann, was ein Hof hier zu ſchaffen hat, da es kein Geſetz und Recht gibt. Es iſt wie ich mir gedacht; keine Seele drinnen, ſondern die ganze Familie fort auf einer Entdeckungsreiſe.“
Während Hurry ſich auf dem Thorhof zu ſchaffen machte, die Fiſcherſpieße, Ruthen, Netze und andere ähnliche Geräthe eines Grenzmannshauſes muſternd, trat Wildtödter, deſſen Art im Ganzen weit geſetzter und ruhiger war, in das Haus hinein, mit einer Neugier, die man bei einem ſo lang an indianiſche Sitten gewöhnten Manne nur ſelten bemerkte. Das Innere des„Caſtellse war ebenſo tadellos ſauber, als das Aeußere neu und überraſchend. Der ganze Naum, etwa vierzig Fuß lang und zwanzig tief, war in verſchiedene kleine Schlafzimmer getheilt; das Gemach, das er zuerſt betrat, diente für die gewöhnlichen Beſchäftigungen der Be⸗ wohner und zugleich als Küche. Die Einrichtung zeigte jene ſelt⸗ ſame Miſchung, die man nicht ſelten in den abgelegenen Blockhäuſern des innern Landes ſindet. Das Meiſte war roh und im höchſten Grade ländlich; aber in einer Ecke fand ſich eine Uhr mit einem ſchönen Gehäuſe von dunklem Holz, und zwei oder drei Seſſel, ſammt Tiſch und Schreibtiſch, die offenbar aus einem Hauſe von höhern Anſprüchen ſtammten. Die Uhr pickte fleißig und emſig, aber die bleiern ausſehenden Zeiger entſprachen inſofern ihrem ſchwerfälligen Ausſehen, als ſie auf elf Uhr wieſen, obwohl die Sonne deutlich zeigte, daß der Mittag ſchon lange vorüber war. Auch war da ein dunkler, maſſiver Schrank. Die Küchengeräthe waren von der einfaͤchſten Art und keineswegs zahlreich, aber jedes Stück war an ſeinem Platz und zeigte in ſeiner Beſchaffenheit alle mögliche Sauberkeit und Sorgfalt.
Nachdem Wildtödter in dem äußern Zimmer ſich umgeſehen, drückte er eine hölzerne Klinke auf, und trat in einen ſchmalen
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