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Der Wildtödter : eine Erzählung / von James Fenimore Cooper
Entstehung
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Beiſtand ablehnte, ſelbſt während er es in die

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Eigenthümlichkeit, und aus dieſem und andern Umſtänden ſchloß er, daß es der Baum ſey, den March ſuche.

„Ja, hier haben wir, was wir brauchen,“ rief Hurry, an dem dickeren Ende der Linde hineinſchauend; Alles iſt ſo ſäuberlich, als wäre es in eines alten Weibes Wandſchrank aufbewahrt geweſen. Kommt, geht mir an die Band, Wildtöodter, und wir ſind in einer halben Stunde auf dem Waſſer.“

Auf dieſe Aufforderung kam der Jäger zu ſeinem Begleiter heran, und beide machten ſich mit gutem Bedacht und nach allen Regeln an's Werk, als Männer, welche an dieſe Art von Treiben und Geſchäft gewohnt waren. Zuerſt entfernte Hurry einige Stücke Rinde, welche vor der großen Oeffnung an dem Baum lagen, und von welchen der andere behauptete, ſie ſeyen ſo gelegt, daß ſie eher die Aufmerkſamkeit auf ſich gezogen, als die Höhlung verſteckt hätten, wenn ein Wanderer des Weges gekommen wäre. Dann zogen die beiden ein Canoe heraus mit ſeinen Sitzen, Rudern und anderm Zugehör, bis auf Angelſchnüre und Ruthen hinaus. Dieß Fahrzeug war gar nicht klein; aber ſo groß war ſeine verhaͤltniß⸗

mäßige Leichtigkeit, und ſo rieſenhaft Hurry's Stärke, daß dieſer es anſcheinend ohne alle Mühe auf die Schulter nahm, und allen ſchwierigere Lage, in welcher er es zu tragen genöthigt war, emporhob.

„Geht voran, Wildtödter,“ ſagte March,„und öffnet das Gebüſch, das Uebrige kann ich allein thun.“ Der Andre gehorchte, und die Maͤnner verließen den Platz, indem Wildtödter den Weg für ſeinen Begleiter lichtete, und fich je nach deſſen Anweiſung bald rechts bald links wandte. Nach ungefähr zehn Minuten traten ſie beide plötzlich in das glänzende Licht der Sonne, auf einen niedern Kiesplatz, der wohl zur Hälfte ſeines Saumes vom Waſſer be⸗ ſpühlt wurde.

Ein Ausruf des Erſtaunens entfuhr den Lippen Wildtödters— ein Ausruf, der jedoch leiſe und vorſichtig war, denn ſeine Weiſe