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treiben,“ erwiederte Daggett, indem er an Bord des Schoners ſprang und mit Roswell zu dem Compaßhäuschen eilte. „Bei Georg! es iſt, wie Ihr ſagt, die Stellung jener Inſel hat ſich wenigſtens um zwei Punkte geändert.“
„Unſere Abtrifft betrug alſo mehr als eine Stunde.— Still, was war dieß für eine Getöſe? Hätte der Vulkan ſich vielleicht hören laſſen?“
Daggett war anfangs geneigt, das Getöſe einer Erſchüt⸗ terung der Erde zuzuſchreiben, in deren Innern, gleichſam zur Verhöhnung der Froſtſcene, die außen herrſchte, ein Vulkan wüthete, welcher ſich durch ſeine eigene Kraft nach außen Bahn zu brechen ſuchte. Er ging jedoch von dieſer Anſicht alsbald wieder ab, und ſeine Antwort drückte die neue Rich⸗ tung aus, welche ſeine Gedanken nahmen.
„Es war das Eis,“ ſagte er.„Ich glaube, der Druck hat die Felder an den Felſen jener Inſel geſchieden. In dieſem Falle kann unſer Leeſchoß ſo raſch wegtreiben, als das Luvfeld ſich nähert.“
„Ich glaube dieß kaum,“ ſagte Roswell und faßte die nächſte Inſel aufmerkſam in das Auge,„denn das Feld, welches am Meiſten luvwärts ſteht, wird nothwendig die Kraft des Windes und den Anprall jener Eisberge zuerſt faſſen und am raſcheſten abtreiben. Dadurch kann die Gewalt der Quet⸗ ſchung gemindert, aber ſchwerlich ganz abgewendet werden.“
Dieſe Anſicht Gardiner's ſprach alles das, was ſich nun begab, hinreichend aus. Das äußere Schoß fuhr fort auf das innere anzudringen, und die beiden Ränder brachen ſich, bis der Kanal ſich ſo weit ſchloß, daß das Feld, durch welches der Schoner am meiſten bedroht war, mit deſſen Seite in unmittelbare Berührung trat.


