Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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hatte er doch ſo viel mit ſeinem zeitlichen Fortkommen zu thun, daß es ihm ſchwer ward, aus ſeinem gewohnten Gleiſe zu ſchreiten, um Einzelnen das Gewiſſen zu ſchärfen. Er ver⸗ ſprach, aber er vergaß zu halten,— und darin folgte er genau dem Beiſpiele ſeiner Eingepfarrten in Bezug auf ſeinen Gehalt.

Roswell Gardiner verblieb daher in ſeinem Unglauben, oder was ziemlich daſſelbe war, unter dem Einfluß einer Reihe von Anſichten, welche Allem widerſtritten, was die Kirche ſeit den Zeiten der Apoſtel gelehrt hat, wenigſtens dachte

Mary ſo, und wir theilen ihre Anſicht vollkommen.

Dagegen waren der Paſtor und der Decan, für Leute ihrer herkömmlichen Nüchternheit, ungemein heiter. Obgleich man damals noch nichts von der Mäßigkeit unſerer Tage wußte, war doch keiner der Gäſte auch nur ein mittelmäßiger Trinker. Roswell Gardiner brachte— gewiß eine Seltenheit bei einem Seemanne— ſelten etwas Anderes als Waſſer an ſeine Lippen, während die beiden Andern Rum und Waſſer, aber mäßig tranken, wie man alle Gaben Gottes genießen ſollte. Das unmäßige Geſchrei, welches jeden, wenn noch ſo mäßigen Genuß geiſtiger Getränke als eine Sünde hinſtellt, ließ ſich damals in dem Lande noch nicht laut werden. Im Ganzen konnte man die Geiſtlichkeit aller Glaubensformen als Rum⸗ und Waſſer⸗Männer bezeichnen, wenn auch Ein⸗ zelne eine Ausnahme von dieſer Regel machten. Der wohl⸗ ehrwürdige Herr Whittle war jedoch ein nüchterner Mann, und wenn er auch kein großes Unrecht darin fand, ſein Herz und ſeinen Geiſt durch mäßigen Genuß des Branntweins zu erheitern und zu erfreuen, ſchadete er weder ſich noch Andern durch eine ſolche gelegentliche Wonneſtunde. Ebenſo war es

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2 Weſen wenigſ beſucht