Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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nicht nur ein Wallſiſchfänger, ſondern auch ein Seefahrer wurder

geweſen war, und jetzt in dem Schoner des Decans als die Be Schiffspatron diente, war um Rath und Beiſtand angegangen Die 2 worden. Mit Beihilfe des Herrn Gar'ner, wie der junge danke, Maat damals gewöhnlich genannt wurde, waren meVhrfache N Ankerhaken, Beſtecke von Segelnadeln und verſchiedene andere aus de ähnliche Gegenſtände, welche Daggett augenſcheinlich nicht Groß — mehr von Nutzen ſein konnten, in den„Hafen“ hinüber bekann geſchickt und bei den Seeleuten des Platzes vortheilhaft ange⸗ beſtimt bracht worden. Auf dieſe Weiſe war der Fremdling für einige South Wochen in den Stand geſetzt, ſeine Miethe zu bezahlen, denn gethan Wohnung und Koſt waren ärmlich und wohlfeil. den 2 Dieſer Verkehr mit Gardiner hatte etwas Beſſeres in damit ſeinem Gefolge, als daß er der augenblicklichen Noth des ab⸗ 5 gelebten Seemanns abhalf. Zwiſchen Mary Pratt und Ros⸗ erſchöf well Gardiner beſtand ein inniges Verhältniß, welches in ſeinem Betracht ihres Alters ein längeres und, hinſichtlich mancher fehlte Umſtände, auf welche wir ſpäter Gelegenheit nehmen werden fluſſe l hinzudeuten, eigenthümliches genannt werden konnte. C Mary war der Inbegriff aller Mildthätigkeit in dem Beſpre ſchönſten und ausgedehnteſten Sinne dieſes Wortes, und Gar⸗ die N diner wußte dieß. Als daher Daggett Entbehrungen bloß⸗ kam, geſtellt war, welchen man ſelbſt durch Geld in der Wohnung verbra der Wittwe White nicht abhelfen konnte, theilte der junge die Un Mann dieß der Nichte des Decans mit, welche ſogleich für auch i manchfache Erquickungen ſorgte, wie ſie ſelbſt dem Gaumen Beſpre des Kranken behagen. 5 Der Oheim erfuhr anfangs nichts davon. Obgleich vom ſeine Innigkeit mit Daggett ſich von Tag zu Tag ſteigerte, fertig

und ihre geheimen Beſprechungen immer länger und vertrauter Befeh