Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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aber und von ganz Suffolk zumal ſchrieb ſich von den Wall⸗ ſiſchfahrern her, und der eigentliche Mittelpunkt war entlang der Seebucht, welche Sag⸗Hafen umgibt. Dahin eilten die jungen Burſche aus der ganzen Umgegend, um Beſchäftigung zu ſuchen undihr Glück zu machen, was gewöhnlich mit dem Erfolge gekrönt wurde, der Unternehmungsgeiſt, Fleiß und Kühnheit zu begleiten pflegt, wenn mäßiger Gewinn das Ziel tüchtigen Kraftaufwandes iſt. Keiner wurde im ſtrengen Sinn des Wortes reich, Manche aber gelangten zu ziemlicher Wohlhabenheit, und Viele verhalfen ſich zu einem ihren Bedürfniſſen entſprechenden behaglichen Daſein.

Ein Gut in Amerika reicht für den Unterhalt einer Familie ziemlich aus; es genügt aber ſelten für all die wach⸗ ſenden Bedürfniſſe dieſer üppigen Zeit, wo Jeder ſich ſo gern in dem Genuſſe deſſen ſehen möchte, was früher nur in dem unbeſtrittenen Beſitze des wirklich Reichen war. Ein Gut mit einigen hundert Dollars jährlichen Einkommens, welche aus anderen Quellen fließen, gibt eine gute Grundlage der Gehä⸗ bigkeit ab, und wenn an die Stelle dieſer Hunderte Tauſende treten, wird ein ſolcher Landbebauer oder Landwirth nicht nur ein Mann, der in guten Umſtänden lebt, ſondern ein Eigen⸗ thümer von einiger Bedeutung. Die Höfe auf Oyſter⸗Pond waren weder ſehr ausgedehnt, noch hatten ihre Beſitzer ein großes Einfommen zu ihrer Verfügung, im Gegentheil, die Höfe mußten ihren Eigenthümern den Unterhalt liefern, was bei Fleiß, Mäßigkeit und Umſicht ſelbſt in Amerika möglich iſt.

Damit man jedoch wegen den Ortsnamen, deren wir zu erwähnen Grlegenheit haben werden, nicht in Ungewißheit bleibe, müſſen wir in dieſen einleitenden Erläuterungen ein wenig ausführlicher ſein.

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