Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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ſerte ſich, daß jenes mit Waſſer, dieſer mit Brod gefüllt war. Dieß war ein mächtiger Troſt, denn jetzt mußte man auf dem Wrack die Qualen der Entbehrungen jeder Art doppelt fühlen.

Der Maat ſetzte jetzt den Maſt ein und paßte das Spriet an das Segel an, denn er wußte, daß die auf dem Wrack das letztere in dem Winde flattern ſehen, und daß ihr Herz ſich darob freuen würde.

Nachdem er dieſe Arbeit mit Umſicht zu Stande gebracht, begann er die Lage des Bootes zu unterſuchen. Es lag noch auf der Klippe feſt, wie die Ebbe es gelaſſen hatte; das Waſſer war aber bereits mehrere Zoll geſtiegen, und indem er ſich auf ein Dollbord ſtellte, ſo daß er das Boot auf ſein Flach brachte, und das Ruder zur Hand nahm, ging es in das tiefe Waſſer ab. Er durfte nur die Schoten hinten anholen und das Steuer richten, um durch den Kanal mit einer Geſchwindigkeit zu laufen, welche ſeinen Freunden, vor Allem aber Roſa, alsbaldige Rettung verſprach.

Nulford ſchoß, von der ganzen Schaar Haiſiſche begleitet, an den Klippen und Untiefen vorbei. Dieſe Thiere gleiteten nach vornen, nach hinten und zu beiden Seiten entlang, als ſeien ſie entſchloſſen, nicht von ihrer Beute zu laſſen, obgleich ſie bereits aus den Grenzen des Bereiches getreten war, wo ſie ihr ſchaden konnten.

Es war nicht leicht, das Boot in jener ſchmalen, gewundenen Waſſerſtraße, ohne jeden andern Führer als das Auge, zu handhaben, und der Maat mußte ſo viel Vorſicht brauchen, um den ſcharf vorſpringenden Korallen⸗ klippen auszuweichen, daß er keinen Augenblick ſeitwärts

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