Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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ſich ſo wenig über die Oberfläche des Waſſers, daß man ſie, ſelbſt am hellen Tage, kaum auf eine Entfernung von hundert Ellen ſah.

Mulford fand die Klippe ganz trocken, eine wichtige Entdeckung für ihn, denn nach einer genauen Berechnung der Ebbe und Fluth ſeit ſeiner Abfahrt von den Dry⸗ Tortugas wußte er, daß die Fluth ihre höchſte Höhe erreicht haben müſſe. Wenn er ſich nur dieſes kleine Stück nackten Felſens ſichern konnte, durfte er ſich, für den Augenblick, für eben ſo reich halten, als es der größte Gutsbeſitzer auf Erden war.

Eine beträchtliche Menge Seegras war an den Fels geſchwemmt worden, und da auch dieſes größtentheils trocken war, überzeugte ſich der junge Seemann, daß der Fleck gewöhnlich über dem Waſſer ſtehe. Obgleich dieſes Seegras aber faſt überall trocken war, fanden ſich doch neuere Anſchwemmungen deſſelben, welche eine Ausnahme machten, und theils unter, theils nahe an dem Waſſer lagen. Als Mulford dieſes Seegras näher unterſuchte, um ſich jedes Umſtandes genau zu verſichern, fand er ein kleines Schalthier; er ſah, daß es friſch war und ſich leicht öffnete, und es mit der Begierde des Heißhungers. Nie hatte ihm etwas ſo köſtlich gemundet als dieſes kleine, ſchmackhafte Schalthier. Er ſuchte emſig in dem Graſe, fand mehrere Muſcheln derſelben Art, und hielt ein ſo köſtliches Mahl, als ihm, unter den jetzigen Umſtänden, zuträglich ſein mochte.

Dankbar für eine ſolche Rettung, aber vor Müdigkeit erſchöpft, machte er ſich raſch ein Lager von Seegras zuxecht, deckte ſeinen Körper, um ihn zu erwärmen, mit

einem T Schlaf, u Mulj Strahlen und die w erſtarrten Anfa eunden ve erinnerte blickte er kleinen Bo Blick um Da e men war, ward es weiten W werden mi Der 4 Wrack, od dort waren kraft des Nur: ſtens zwei Waſſer, un und wann dieſen kna Holzes un vielleicht n noch einer hinderte.