Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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des Wracks, welche ſich merklich ſteigerte, wie Wind und Wellen ſich mehr hoben, das Ausfließen des Waſſers aus dem flachen Behälter einigermaßen verhütete.

Mulford hatte jetzt einer wichtigen Pflicht nachzu⸗ kommen. Den ganzen vorigen Tag hatte er bemerkt, daß die Luft in einer ſtets wachſenden Folge von kleinen Blaſen, welche ihn durch ihre Menge, wenn nicht durch ihre Größe ſchreckten, aus dem Rumpfe entwich. Der Maat ſah wohl, daß die ſich ſteigernde Abnahme der Schwimm⸗ kraft des Wracks ihren Untergang nothwendig herbeiführen müſſe, wenn keine Hilfe käme, und er hatte vor dem ein⸗ brechenden Dunkel des vorhergehenden Tages die Waſſer⸗ linie auf dem Boden des Schiffes mit ſeinem Meſſer bezeichnet.

Nachdem die Erregung der erſten Stunden dieſes Tages vorüber war, gedachte er ſogleich dieſes Umſtandes, eilte an die bezeichnete Stelle und ſah mit einem Schrecken, welchen wir nicht zu ſchildern vermögen, daß das Wrack in dieſer kurzen Zeit um mehrere Zoll geſunken war.

Dadurch wurde ihre Sicherheit in ſehr ernſtlicher Weiſe bedroht, und ihrem Daſein ein Ziel geſteckt, welches jede Vorſicht, in Bezug auf Nahrung und Waſſer, unnöthig machte. Nach der Berechnung des Maats konnte das Wrack kaum noch länger als acht und vierzig Stunden über dem Waſſer bleiben, wenn die Luft mit der bisherigen Geſchwindigkeit ausſtrömte.

So ſchlimm alles dieß ſcheinen mußte, ſollte ſich doch noch Schlimmeres einſtellen. Die Bewegung des Waſſers wurde allmählich ſtärker, und das Wrack wurde zuweilen auf eine Weiſe emporgehoben, welche die Gefahr ſeiner Lage bedeutend erhöhen mußte. Wir müſſen darauf auf⸗