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Fremden auf ord und holte ner Nähe, und iſen, um die
der Capitän,
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„ verſetzte der um die bezeich⸗ Der Kleine iſt ne, fette, alte gekommen iſt.“ männchen, wie im Leib. Mir eue mich, daß amen.“
Eine, wie der ürden, Capitän
Der dickſte Ge⸗ Augenblick das ſich als Zoll⸗
ens in unſerem ulford lächelnd. r von ihm zu
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fürchten? Ich denke, die Brigg hat ihre Rechnungen bezahlt?“
„Sie iſt keinen Cent ſchuldig, und wird nie vier und zwanzig Stunden nach Ablauf des Wechſels einen ſchuldig bleiben, ſo lange ſie mein gehört. Man nennt mich überall Stephan Baargeld, wo man mit mir zu thun hat und mich kennt. Aber jene Burſche gefallen mir nicht, und was mir nicht gefällt, das halt' ich fern von mir.“
„Sie werden ſchwerlich verſuchen, an unſer Bord zu kommen, Herr; Ihr ſeht, wir ſind ganz klar von dem Werft, und wenn wir das große Segel jetzt beiſetzen, wird es ſogleich Wind fangen.“
Spike befahl dem Maat, den Ausholer zu faſſen, und jenes große Stück Leinwand alsbald dem leichten Luftzug, der jetzt wehte, preis zu geben. Dieſer Befehl wurde im Nu ausgeführt, und alsbald füllte ſich das Segel, und die Bewegung des Schiffes begann dieſe Wirkung fühlen zu laſſen. Dennoch war dieſe Bewegung eine ſehr langſame, denn der Wind blies ſo leicht, und die Trägkraft eines ſo großen Körpers mußte noch bewältigt werden.
Die Brigg trieb, dem Lande den Spiegel zukehrend, ſo zu ſagen, Zoll für Zoll von dem Werft ab, und gab ſich langſam dem Einfluſſe der Fluth hin. Mulford ging nun nach vorne, um den Klüver beizuſetzen und das Marsſegel auf das Fahrzeug zu bringen, während Spike auf der Hack blieb und ſein Auge auf die Fremden feſſelte, welche jetzt. faſt das Ende des Werftes erreicht hatten, und gerade da ſtanden, von wo die Swaſh eben abtriftig geworden war.
Der Capitän fühlte augenfällig eine große Unbehag⸗ lichkeit, deren Ausdruck ſich in ſeinem Geſichte nicht ver⸗


