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Schatz, und pitän, deſſen „ welche ihn „zu ſteigern nun los mit
Winden des h fühlte ſich als Spring ts von dem n hinterwärts ud ließen ihr h ohne Mühe nde abtreiben. hauer, welcher Schritten, die Werfte näher. e ein kurzer, nächſte Gaſſe ſellte ſich als⸗ ſich mit ihm Swaſh hin⸗ ſtets näher. terdeſſen nicht den Werften
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und in der Art kleiner Buchtung, in welcher das Schiff gelegen hatte; demungeachtet nahm ſie die Brigg an ihrem inneren Bug, und begann, ihre Naſe von dem Lande abzuwenden. Die Mannſchaft an dem Springtau drückte
mit aller Kraft hinweg, und gab dem Schiffe hinreichende
Bewegung, um die Fluth zu bewältigen und dem Steuer einigen Einfluß zu verſchaffen. Das letztere wurde ſtark an Steuerbord gebracht, und half die Naſe der Brigg nach ſüdwärts wenden.
Bis zu dieſem Augenblicke war an Bord der Swaſh kein anderes Segel los, als das bereits erwähnte Vor⸗ marsſegel. Dieſes hing noch in ſeiner Bekl leidung, und ein Matroſe war in die Höhe geſchickt worden, um die Bauchgordingen und die Geitaue zu überholen; auch an den Schoten waren Leute beſchäftigt.
In einer Minute war das Segel zum Aufßziehen bereit. Die Swaſh hatte einen Wapper als großes Segel vorn und hinten, und, was mehr iſt, ſie war mit einer ſtehenden Gaffel verſehen, um in dem Hafen zu prunken. Denn zur See war Capitan Spike zu klug, um einer ſolchen Ein⸗ richtung zu vertrauen; wenn er ſich aber der Küſte näherte, fand er es paſſend, das Segel herausholen und wie den Spanker eines großen Schiffes aufgeien zu laſſen.
Da die Gaffel jetzt in der Pöhs war, durfte man die Geitaue nur gehen laſſen große Segeltuch zu löſen, und das Schlepp end. ſens um es beizuſetzen. Dieß war wahrſcheinlich der Grund, warum die Brigg fo⸗ ohne alle Umſtände, und ohne mehr von ihrer Leinwand zu zeigen, in den Strom gebracht wurde. Der Klüver aber, und die vorderſten dreieckigen Segel ſielen in dieſem
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