Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
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Die Freude der verſchiedenen Betheiligten wurde dadurch nicht gemindert, daß die Reiſenden alle ſich jetzt in weit günſti⸗ geren Verhältniſſen befanden, als vor ihrem Weggehen. Selbſt die beiden jüngeren Woolſton waren nunbehaglich und ließen ſich bald dahin vernehmen, ſie würden nicht auf die Inſel zurückkehren. Den ehemaligen Statthalter konnte man reich nennen; ſein Herz aber war noch in der Colonie, über deren Schwäche ſein Geiſt ſich härmte, wie der nachſichtige Vater auf die Verirrungen eines leichtſinnigen Kindes blickt. Demungeachtet war Bridget entſchloſſen, ein Jahr länger als ihr Gatte bei ihrem Vater zu bleiben; denn die Geſundheit des alten Herrn war ſehr geſchwächt, und er wollte ſich nicht ſo bald mehr von ſeinem einzigen Kinde trennen, das er erſt wieder an ſein Herz geſchloſſen hatte.

Mark beſchloß daher, den Raneocus mit ſolchen Gegen⸗ ſtänden zu füllen, welche der Colonie am erſten nützlich ſein onnten, an ſeinem Bord abzureiſen und ſeine Gattin und Kinder zu Briſtol zu laſſen, um in dem nächſten Jahre zurück⸗ zukehren und ſie wieder abzuholen.

Eine gleiche Einrichtung wurde hinſichtlich der Gattin und Kinder des Capitäns Betts getroffen; denn Freundin Martha hatte ſich ziemlich daran gewöhnt, ihr Thun nach dem der Freundin Bridget Woolſton zu regeln.

Betts verkaufte ſeine Brig und entſchloß ſich, als Reiſen⸗ der an Bord des Rancocus zu treten; denn da er jetzt wohl⸗ habend geworden, nahm er keinen Anſtand, ſich zu ſeinem alten Schiffsgenoſſen an den Tiſch zu ſetzen und in andrer Weiſe vertraulich mit ihm zu verkehren, obgleich dieſe Ver⸗ traulichkeit eine beſcheidene Grenze nie überſchritt.

Die Heaton beſchloſſen, wenigſtens vorerſt noch, in Ame⸗