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eine Verlooſung, bei welcher die einzelnen Looſe um die Hälfte größer waren, als die, welche urſprünglich an die Coloniſten abgegeben worden waren.
Mark und Bridget ſuchten jedoch bei dieſem Beſuch ihrer ſo geliebten Heimath alles Unangenehme zu vergeſſen. Sie betrachteten den Ort als eine Gabe der Vorſehung, welche trotz aller der Mißbräuche, denen er anheim gegeben war, ihre ganze Dankbarkeit in Anſpruch nahm, und nie war er ihnen ſo ungemein ſchön vorgekommen, vielleicht war er auch nie lieblicher geweſen, als er ihnen in der Stunde des Abſchieds erſchien.
Mark dachte daran, wie er ihn gefunden hatte,— ein Paradies inmitten der Gewäſſer, welchem nur Menſchen fehl⸗ ten, um zu Ehren ſeines erhabenen Schöpfers den Altar der Dankbarkeit dort aufzurichten. Bis jetzt war ſeine Schönheit unverſehrt geblieben, obgleich die neueſten Vorgänge das Schlimmſte erwarten ließen.
Mark und Bridget nahmen Abſchied von ihren Freunden und riſſen ſich ſchweren Herzens von der reizenden Scenerie der Kuppe los. Der Rancocus harrte ihrer unter der Lee der Inſel und bald waren Alle an ſeinem Bord. Die Segel wurden gefüllt und das Schiff trat von den Inſeln ab, indem es ſüd⸗ lich ſteuerte und zwiſchen der Kuppe und dem Vulkan aufhohlte.
Der Vulkan ſchien jetzt ganz erloſchen zu ſein. Kein Rauch ſtieg mehr empor oder war ſeit den letzten Jahren emporgeſtiegen. Er war eine Inſel und konnte mit der Zeit, wie die übrigen umher, bewohnbar gemacht werden.
Vor Cap Horn braiete der Nancocus den Drachen; Capi⸗ tän Betts und ſeine Reiſenden befanden ſich alle wohl. Die beiden Schiffe bekamen ſich nicht mehr zu ſehen, bis der


