Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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Heaton hatte nichts von den Canoe's geſehen, und auch Mark gewahrte in den nächſten vier Tagen nach ſeiner Rück⸗ kehr keine Spur von den Wilden, obgleich er jeden Tag auf der Gruppe war, um das Meer ſelbſt ins Auge zu faſſen. Er kehrte daher am fünften Tage wieder nach dem Riffe zurück und nahm dieſes Mal Bridget mit. Dieſe hatte ihre große Freude an dem Schiffe, deſſen Kojen ſo viel angenehmer und behaglicher waren, als die Zelte, und in denen ihr Gatte ſo lange einſam gelebt hatte.

Als der Statthalter auf dem Riff ankam, ſah er mit Staunen, daß Bügelow das Gerüſt eines noch größern Bootes als die Barkaſſe aufgeſchlagen hatte; es hatte einen Gehalt von vierzehn Tonnen, war aber eher geformt, um zu tragen, als um zu ſegeln.

Er hatte, als er das Gerümpel in dem Schiff überholte, nicht allein alle einzelnen Theile dieſes Bootes, ſondern auch das Material zu einem etwas ſtärkern Boote, als die Bridget war, vorgefunden, das man außer dem Dingui zum gewöhn⸗ lichen Dienſte mitgeſchickt zu haben ſchien, wenn ſich etwas begeben ſollte, das den Verluſt der zwei Boote herbeiführte, die ſtets im Dienſte verwendet wurden. Dieß waren in der That Schätze, indem Fahrzeuge dieſer Größe für die Coloniſten faſt unentbehrlich waren.

Während des nächſten Monats waren mehrereHände beſchäftigt, dieſe zwei Boote zuſammen zu ſetzen, worauf ſie in das Waſſer gebracht, aufgetakelt und zum Gebrauch über⸗ liefert wurden.

Das größte Boot der kleinen Flotte, das ſelbſt vorne ohne Deck, und nicht nur leichter gebaut, ſondern auch leichter

getakelt war, denn es hatte ein großes Sprietſegel, das geiete⸗

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