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ſie in dem kleinen Boote. Die Munition folgte und ein halbes Dutzend Fäſſer mit Rind⸗ und Schweinfleiſch wurden gleichfalls an Bord des Neshamony gebracht.
Mark berührte dieſes Fleiſch jetzt nur noch ſelten; denn Fiſche, Eier, junge Hahnen und friſches Schweinfleiſch waren in ſeinen Vorrathskammern ſtets in hinreichender Menge zu finden. Ein Theil der Männer aber ſehnte ſich nach Schiffs⸗ koſt, und da Rind⸗ und Schweinfleiſch nun ſeit mehr als zwei Jahren in den Fäſſern vermacht war, hielt es der Statthalter für räthlich, ihrem Verlangen entgegen zu kommen. Die leeren Fäſſer ließen ſich auf der Kuppe ganz gut verwenden und das Salz war, wenn man es trocknete und pulveriſirte, ganz annehmbar.
Der Tag verging mit der Belaſtung des Neshamony und mit der Beſorgung mannichfacher Geſchäfte auf dem Riffe. Die Schweine waren alle herangekommen und ſtrotzten von Fett. Mark erlegte eins und ließ den größten Theil deſſelben in die Barkaſſe bringen. Auch ſchickte er Bob auf ſeinen alten Angel⸗ grund, in der Nähe der Lehm⸗Inſel, woher er faſt hundert „Meerſchweine“ zurückbrachte. Auch dieſe wurden vertheilt und der Abendtiſch der Geſellſchaft damit verſorgt, während das übrige in die Barkaſſe kam.
Um zehn Uhr des Abends ging der Neshamony ab und Mark ſteuerte ihn bis in das offene Gewäſſer, wo er Bob an ſeinen Platz ſtellte. Bigelow war in dem Schiffe geblieben, um das verſtaute Holz zu„überhohlen„“ deſſen ſich noch eine große Menge zwiſchen den Decken und in dem untern Raume vorfand; auch die ganze Socratesfamilie war noch anweſend und beſchäftigte ſich theils mit der Heuerndte, theils mit der
Wäſche.


