rſchläge der die welche timmten e Ebene Treppe“ ung der ie ganze iff blieb doch der eben und es nicht n. Was machen. eine Art zen jeder pllig auf⸗ m Statt⸗ eeben ein⸗ von Zeit Perſonen tand aus he Geſell⸗ ſſätzen der und die ren führt n Bürger gewöhnt, Anſprüche demagogis⸗
*
— 333—
mus bei ihnen noch nicht Platz gegriffen. Wenige unerläß⸗ liche Geſetze, welche durch ihre eigenthümliche Lage bedingt waren, wurden berathen und bekannt gemacht, und dann ging die Verſammlung auseinander. Glücklicherweiſe war man bis jetzt noch ſehr, ſehr weit von jener Lieblings⸗Sophiſtik unſerer Tage entfernt, welche den Unerfahrenen glauben machen will, es ſei ein Vortheil, wenn der Geſetzgeber ſeine Laufbahn ſo unwiſſend als möglich beginne, damit er ein„ſelbſt gemachter Mann“ werde, wie man es zu nennen pflegt.
Mark übernahm nun die Gewalt und gab ſeine Befehle mit dem nöthigen Nachdruck. Seine Aufmerkſamkeit wendete ſich zuerſt der Befeſtigung der Kuppe zu. Man hatte bereits eine Menge Gewehre und Vogelflinten hier, da Heaton ſich mit Waffen und Munition gut verſehen hatte. In Betreff der letzteren erhielten Peters und John den Auftrag, eine Art Felſengrotte herzurichten, welche nicht nur von gehörigem Umfange, ſondern auch zu einem ſolchen Zwecke in nicht großer Entfernung von dem Ende der Treppe, paſſend gelegen war, um das Pulver u. ſ. w. zu bergen. Die Grotte war ganz trocken— ein unerläßliches Erforderniß— und gegen den Eindrang von Waſſer in gleicher Weiſe geſchützt.
Zunächſt mußte ein großer Haufe trocknen Holzes auf der nackten Höhe der Kuppe aufgeſchichtet werden. Dieſes ſollte in der Nacht angezündet werden, wenn die Canoe's ſich wäh⸗ rend Mark's Abweſenheit ſehen ließen; denn dieſer glaubte, er würde ein ſolches Signal von dem Riff aus ſehen können, wohin er abzugehen im Begriffe ſtand.
Nachdem der Statthalter dieſe Einrichtungen getroffen hatte, beſtieg er mit Betts, Bigelow und Soerrates die Schluppe, während Heaton nebſt Peters und Jones zurück⸗


