Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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ihrer Unwiſſenheit, in ihrem Neide, ihrer Schmäh⸗ und Scheel⸗ ſucht und anderen ähnlichen Eigenſchaften, von ihm zu ſagen belieben, ſondern den Ruhm eines gut verwendeten Lebens, in welchem er kräftig ſtrebte, mehr in der Gunſt Gottes, als in der Gunſt der Menſchen zu leben. In den letzten vierzig Jahren ſeines Lebens, oder nach ſeiner Rückkehr in die Bucks⸗ Grafſchaft, bemerkte man, daß er auf das politiſche Treiben des Volkes mit Widerwillen, und, wie manche ſeiner Feinde vorgaben, mit Verachtung blickte. Demungeachtet erfüllte er alle ſeine öffentlichen Pflichten auf das Gewiſſenhafteſte, und verſäumte nie, ſeine Stimme abzugeben. Wie man glaubt, waren ſeine Hoffnungen auf die Zukunft, in dem geſelligen, irdiſchen Sinne des Wortes nämlich, eben nicht ſehr lebhaft, und man hörte ihn oft jenen warnenden Spruch aus der Bibel wiederholen:Wer zu ſtehen glaubt, der gebe Acht, daß er nicht falle.

Auch die treue und einſt liebliche Lebensgenoſſin dieſer Hauptperſon unſerer Geſchichte iſt todt. Sie ſollten, wie es ſcheint, nicht lange getrennt ſein. Aber ihre Zeit war gekom⸗ men, und man darf faſt ſagen, ſie ſeien miteinander hinüber⸗ gegangen. Daſſelbe gilt von Robert und Martha, welche auch ihre Tage ausgelebt haben und von dannen gegangen ſind, in eine beſſere Welt, wie man hoffen darf.

Einige jüngere Perſonen unſerer Erzählung leben noch; man hat aber bemerkt, daß ſie es vermeiden, von den Begeb⸗ niſſen ihrer früheren Tage zu ſprechen. Die Jugend iſt die Zeit der Hoffnung, und wenn unſere Hoffnung getäuſcht worden iſt, verweilen wir nicht gern bei ihren trügeriſchen Bildern!

Wenn die, welche jetzt in den vereinigten Staaten leben, in den hier erzählten Begebniſſen Gründe zu einer zeitlichen