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und dem Maſter's Maat begeben hatte, und verſäumte nicht, Jane in ſeiner Geſchichte den gehörigen Platz anzuweiſen. Nelſon begann mit dem Stumpf ſeines Arms zu zucken, und als die Geſchichte erzählt war, war Clinch's Beförderung beſchloſſen. Der Secretär erhielt ſogleich den Auftrag, die Befehle auszufertigen, und Cuffe nahm ſie noch in jener Nacht, als er auf ſein Schiff zurückkehrte, mit ſich an Bord der Proſerpina.
Alle Beförderungen Nelſon's wurden, wie es ſich ziemlich von ſelbſt verſteht, von der Admiralität beſtätigt. Unter andern war auch die von Clinch, welcher jetzt der jüngere Lieutenant der Proſerpina wurde. Dieſe Erhe⸗ bung erweckte neue Gefühle in ihm. Er hielt mehr auf ſeine äußere Erſcheinung, mied die Flaſche, ſuchte ſeinen Geiſt mehr auszubilden, half ſeinen Sitten nach, indem er beſſere Geſellſchaft ſah und hatte im Verlaufe eines Jahres bedeutende Schritte in der guten Meinung ſeiner Vorgeſetzten gemacht. Nach Ablauf dieſer Zeit wurde das Schiff nach Hauſe geſchickt und Jane empfing, wie ſie wenigſtens dachte, den Lohn für alle ihre hin⸗ gebende Treue, indem ſie ſeine Gattin ward. Cuffe ließ es mit ſeinen freundſchaftlichen Dienſten nicht dabei bewenden. Es gelang ihm, Clinch zu der Befehlshaber⸗ ſtelle eines Kutters zu verhelfen, in welchem er vier Wochen ſpäter, nach einem hitzigen Gefechte, ein Kaper⸗ ſchiff wegnahm. Dieſer Sieg verſchaffte ihm eine Kano⸗ nenbrigg, und mit dieſer war er noch glücklicher; denn er kaperte mit ihren Booten eine franzöſiſche Kriegsſcha⸗


