Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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Die Jahre 1798 und 1799 waren die denkwürdigſten dieſes ſtets denkwürdigen Zeitabſchnittes, und dieſer erre⸗ genden, begebnißreichen Periode müſſen wir den Geiſt unſerer Leſer zuwenden, um ihn inmitten der Scenen zu verſetzen, welche wir zu ſchildern beabſichtigen.

Gegen das Ende eines ſchönen Auguſttages ging ein leichtes, feenartiges Schiff, das nach Oſten abhielt, vor einem ſanften Weſtwinde dem ſogenannten Kanal von Piombino ſpielend entgegen. Die Takelage des Mittel⸗ ländiſchen Meeres iſt wegen ihrer maleriſchen Schönheit und Zierlichkeit ſprüchwörtlich geworden, und es gilt dies von der Schebecke, der Felucca, dem Polacre und der Bombarda oder der Ketſch, dann und wann auch von dem Logger. Das fragliche Schiff gehörte der letztern Gattung an, eine Art Fahrzeug, welche man in den italieniſchen Gewäſſern weit ſeltner zu ſehen pflegte, als in der Bai von Biscaya und in dem britiſchen Kanale, daher auch die Seeleute, welche daſſelbe von der Küſte von Elba aus anſichtig wurden, nicht viel Gutes davon erwarteten.

Ein dreimaſtiger Logger, welcher eine weite Fläche von Leinwand ausgeſpannt hatte, deſſen niedrigen, ſchwar⸗ zen Rumpf ein einziger, kaum bemerkbarer rother Strich

unter ſeinen Leiſten hob, und deſſen Kuhl ſo tief war,

daß man nichts darüber ſah, als den Hut irgend eines ungewöhnlich groß gewachſenen Matroſen, wurde für ein verdächtiges Schiff angeſehen, und nicht einmal ein Fiſcher

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*)Geft beizub