Teil eines Werkes 
: 1. Th. (1843)
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ſpiegel, welcher von Schiffen wimmelt, die ſozuſagen eigens aufgetakelt ſind, um auf einem Gemälde Wirkung hervor zu bringen, bilden eine ganz eigene Welt, welche alle Die mit Wonne erfüllt, welche ſo glücklich ſind, Schön⸗ heiten zu fühlen, die nicht nur den Beſchauer magiſch feſſeln, ſondern wie Bilder einer glorreichen Vergangen⸗ heit in dem Gedächtniſſe des Fernen weilen.

Wir haben es jetzt mit dieſem Bruchſtücke einer Schöpfung zu thun, deſſen ſchlimmſte Seiten ſelbſt ſo unendlich ſchön ſind, deſſen beſte aber ſo oft durch die Leidenſchaften der Menſchen verunſtaltet werden. Wäh⸗ rend Jedermann zugibt, wie viel die Natur für das Mittelländiſche Meer gethan hat, wird Niemand läugnen, daß es, bis auf die neueſte Zeit, der Schauplatz rauhe⸗ rer Gewaltthätigkeit und ſchwererer perſönlicher Unbilden geweſen iſt, als irgend ein anderer Theil der Erde. Der Buſen dieſer blauen Waſſerfläche hat, bei den verſchiede⸗ nen, durch ihr Schickſal noch weiter, als durch Abſtam⸗ mung, Geſittung und Religion getrennten Völkern, welche ſeine nördlichen und ſüdlichen Küſten, dieſe Vorwerke, möchten wir ſagen, des Chriſtenthums und des Muha⸗ medismus inne hatten, und in eine Zeit hinaufreichen, welche der Geſchichte ſpottet, von den Tagen Agamem⸗ nons bis zu denen Nelſon's, mehr blutige Schlachten geſehen und mehr Siegerjubel gehört, als alle übrigen Bereiche Neptuns zuſammen genommen. Natur und Leidenſchaften verbanden ſich, um ihn dem menſchlichen

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