Teil eines Werkes 
1. Th. (1839)
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Kirche iſt auch die unſrige, und in ihr iſt meine Tochter getauft worden. Aber theilen Sie vielleicht Ihre reli⸗ giöſen Meinungen in Hälften ab, oder wie ſoll ich Ihre Worte verſtehen?

Wir theilen ſolche in ſo viele Theile, Mr. Effing⸗ ham, als es unterſcheidende kirchliche Benennungen in unſrer Nachbarſchaft gibt, und ich wende demungeachtet der Neuen Saint Paulskirche den größern Theil meiner Andacht zu, vorzüglich des erwähnten Umſtandes wegen, und ganz beſonders wegen ihrer Fenſter. Das dunkle, finſterblickende Gebäude, Miß, ganz im Hintergrunde drüben, iſt der Methodiſten⸗Betſaal, von dem ich Ihnen nicht ſonderlich viel Rühmens machen kann, weil die Methodiſten nur wenig bei uns vermocht haben, ſeit die Gemeinde desNeuen Lichts bei uns feſten Fuß ge⸗ faßt, welche die religiöſen Aufregungen jener bei weitem überboten hat. Doch dünkt mich, daß ſie noch immer an der alten Lehre feſthalten, welche ohne Zwei⸗ fel der Hauptgrund ihres dermaligen gleichgültigen Ver⸗ haltens iſt, denn die Leute ſind, wie wir wiſſen, immer⸗ fort auf Neuerungen verſeſſen!

Darf ich fragen, Herr, welches Gebäude das da drü⸗ ben iſt, faſt in derſelben Richtung von hieraus, wo die neue Paulskirche ſteht, und dieſer einigermaßen ähnlich an Farbe und Aeußerem?

Nur keine ſolche Fenſter; es hat vielmehr zwei Reihen regelmäßiger, vierkant⸗giebligter Fenſter, Miß