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das ſchmutzigſte Ding, das in Gottes Offenbarung ver⸗ worfen und von der Erfahrung unzureichend befunden, auf das Geld nämlich, aufzubauen, ſollte doch wenigſtens gefragt werden dürfen, ohne daß man gerade nothwendig wie ein Dieb behandelt würde.
Wir lernen ſelten Mäßigung unter politiſcher Auf⸗ regung, bevor nicht vierzigtauſend Quadratmeilen Land unter unſern Füßen weggeblaſen worden.
Es iſt nicht gerade ein untrügliches Zeichen großer geiſtiger Bildung, ſeine Mitgeſchöpfe mit Koth zu be⸗ werfen, da ſich doch jede Naſe über Schweine, Katzen u. ſ. w. rümpft.
Auserleſene politiſche Weisheit wie auserleſene Schu⸗ len verbreiten ſehr unſichre Kenntniß.
Das ganze Volk iſt nicht infallibel, auch nicht ein Theil desſelben.
Liebe zu dem Nebenmenſchen iſt ein reines, gött⸗ liches Gefühl; aber Philanthropie, die daher kommt, daß man Land nach der Meile kauft und zollweiſe ver⸗
kauft, iſt ein übler Geruch in der Naſe des Gerechten.
Wer von republikaniſcher Einfachheit ganz durch⸗ drungen iſt, zwängt ſich immer in ein kleines Rad, um zu zeigen, wie klein er zur Noth werden kann.
Die Gewohnheit iſt unüberwindlich; ein Eskimo zieht Wallſiſch— Speck dem Beefſteak vor, einer von
der Goldküſte liebt ſeine Trommel mehr, als eine Mu⸗


