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weiten Haiden, auf denen ſich ſo prächtig jagen ließ, daß er darüber vergeſſen mochte, daß ſie nur ſchlechtes Weideland abgaben. Was er von den Landleuten wußte, beſchränkte ſich ſo ziemlich auf ſeine Bekannt⸗ ſchaft mit den beiden Waldhütern und die unparteiiſche Beobachtung der drei oder vier Stalljungen. Im Auguſt, der beſten Jahreszeit für Braidarden pflegte Mr. Fox alljährlich zu kommen. Spazierte er über die grünen Terraſſen des Schloſſes, durch die zierlichen Wege zwiſchen Gebüſchen, welche wie durch Zauber aus Californien, Auſtralien, Japan, vom Himalaja und den Anden hierher verſetzt waren, ſtand er an den Ufern des großen See's, der mitten in ſo viel Herrlichkeit ſie voll wiederſtrahlte und ihr noch einen erhöhten Reiz verlieh, da mochte man es verzeihlich finden, daß er keinen ſchöneren Ort zu kennen meinte, beſonders wenn er bedachte, daß auch Miß Hetty Hope zu den Schönheiten dieſer Gegend gerechnet werden müſſe. Allein ſo oft auch Mr. Foy hier geweſen, hatte er nie darauf geachtet, oder daran gedacht, daß
es außer dem Schloſſe und deſſen nächſter Nachbar⸗
ſchaft eine zahlreiche ländliche Bevölkerung gäbe. Freilich gehörte ein ſchärferer Beobachter als er dazu, die Behauſungen dieſer Bevölkerung zu bemerken. Wer Abends von der Fuchsjagd heimkam, hätte faſt
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