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Gefühle, die vielleicht nur ideal, So göttlich doch, mir däuchten sie real:—
108.
Die Liebe zur höhren Welt, zu künft'gem Glück, Gränzloses Hoffen, das himmelvolle Ver-
gleichviel! ill, schwinden
Vom Weltenlauf, der Erde ganzen Gründen; Momente, wo mehr Lust ein einz'ger Blick, Als aller Ruhm und Preis in künft'gen Zeiten, Der wohl befeuern kann, doch nie in's Herz
eschehen, zu sehen.
uns leiten Ein Dasein neuer, in sich einz'ger Art,
len Dienst 1. ens Von dem ein zweites Herz der Schöpfer ward.
nen Geist,
erreichet, 109. geboren, Wer seufzte wohl nicht,„weh der Cytheree!“ 2lich nicht Dem noch Gedächtnifs, einst ein Herz
ertheilt?


